David Snyders Diretta-Projekt: Innovative Drei-Schichten-Architektur für audiophile Roon-Endpoints

David Snyders Diretta-Projekt: Innovative Drei-Schichten-Architektur für audiophile Roon-Endpoints
Links Diretta Target, rechts Diretta Host, Mitte ROON Server, mein experimeteller Aufbau

David C. Snyder hat im GitHub-Repository dsnyder0pc/rpi-for-roon ein umfassendes, hochgradig dokumentiertes DIY-Projekt veröffentlicht, das zwei Raspberry Pis mit AudioLinux und dem proprietären Diretta-Protokoll verbindet. Das System adressiert ein tief liegendes Problem in hochwertigen Roon-Setups und bietet dabei einen praktikablen Weg zum Selbstbau für technisch versierte Audiophile.dcs+1

Das Kernproblem: CPU-Burst-Rauschen

Roon wird von Audiophilen bewundert, aber auch kritisiert. Die Kritik lautet häufig: „Roon-Sound" beschreibt eine bestimmte, oft als „flach und leblos" wahrgenommene Signatur – nicht weil Roons Software fehlerhaft ist, sondern wegen der physischen Realität des Streaming-Prozesses.[github]​

Roon Labs empfiehlt eine „Two-Box"-Architektur: Roon Core räumlich trennen vom Endpoint, um Rauschquellen zu isolieren. Das adressiert das erste Problem. Aber ein subtileres Rauschenproblem bleibt: Standard-Streaming-Protokolle wie RAAT liefern Audiodaten in intermittierenden „Bursts". Der Endpoint-Prozessor erlebt damit Aktivitätsspitzen, die zu Stromverbrauchs-Schwankungen führen. Diese Schwankungen erzeugen niederfrequentes elektrisches Rauschen genau dort, wo es dem DAC am nächsten ist – eine Quelle subtiler Störung, die einen DAC mit schlechter Power Supply Rejection Ratio (PSRR) beeinflussen kann.[github]​

Kommerzielle Lösungen bekämpfen das Symptom mit Bandagen: massive lineare Netzteile, ultra-niedrig-taktende CPUs, Filterstufen. Snyder adressiert die Ursache selbst.

Die Drei-Schichten-Lösung

Snyders Architektur erweitert Roon Labs' Empfehlung um eine dritte Schicht:[github]​

textTier 1: Roon Core (entfernter Server – schwere Rechenarbeit, isoliert)

Tier 2: Diretta Host (Raspberry Pi 4) – empfängt RAAT, konvertiert zu Diretta
↓ (direkte Ethernet-Verbindung, galvanisch isoliert)
Tier 3: Diretta Target (Raspberry Pi 5) → USB DAC (minimal verarbeitend, ultra-rauscharm)

Tier 1 – Roon Core: Leistungsstarker entfernter Server (Nucleus, NUC, NAS, VM), all die schwere Verarbeitung übernimmt. Elektrisches Rauschen bleibt räumlich entfernt.[github]​

Tier 2 – Diretta Host (RPi4): Mit AudioLinux betriebener Raspberry Pi, der:[github]​

  • Mit dem Haupt-Netzwerk verbunden ist (USB-Ethernet-Adapter)
  • Den Roon RAAT-Stream vom Core empfängt
  • Ihn in Diretta konvertiert und an den Target sendet
  • Roon Bridge parallel ausführen kann

Tier 3 – Diretta Target (RPi5): Spezialisierter Minimal-Endpoint, der:[github]​

  • Ausschließlich über ein direktes Ethernet-Kabel mit dem Host verbunden ist
  • Völlig isoliert vom Haupt-Netz (eigenes Subnetz 172.20.0.0/24) arbeitet
  • Per USB mit dem DAC verbunden ist
  • Minimal verarbeitet, mit dem Ziel maximaler Ruhe

Die Isolation ist zentral: Der Target-Pi ist unerreichbar aus dem öffentlichen LAN, empfängt nur Diretta-Datenströme vom Host und hat somit keine Interferenz von Netzwerk-Broadcast oder anderen Traffic-Quellen.[github]​

Diretta-Protokoll: Kontinuierliche Ströme statt Bursts

Das proprietäre Diretta-Protokoll ist das Kern-Innovationsstück:[github]​

Standard-RAAT: Intermittierende Daten-Bursts erzeugen CPU-Spitzen und Stromverbrauchs-Schwankungen, die niederfrequentes Rauschen am Endpoint generieren.

Diretta: Der Host sendet Daten in einem kontinuierlichen, synchronisierten Stream von kleinen, gleichmäßig beabstandeten Paketen. Der Target erleben dann:[github]​

  • Konstante, gleichmäßige Prozessorauslastung (keine Spitzen)
  • Stabiler, gleichmäßiger Stromverbrauch (keine Schwankungen)
  • Minimale Erzeugung niederfrequenten Rauschens, das den DAC beeinflussen könnte

Dies ist nicht neu – professionelle Audio-Netzwerke wie Dante in Studios nutzen ähnliche Konzepte. Snyders Genie liegt darin, dies mit DIY-Komponenten zu Bruchteilen kommerzieller Streamer-Kosten umzusetzen.

Hardware-Konfiguration

Kernkomponenten[github]​

Host (RPi4):

  • Raspberry Pi 4 Model B, 4 GB RAM
  • Flirc Raspberry Pi 4 Case (oder Argon ONE V2)
  • MicroSD Extreme Pro, 32 GB
  • Raspberry Pi 45W USB-C Netzteil
  • Plugable USB3-zu-Ethernet-Adapter (Verbindung zum Haupt-Netz)

Target (RPi5):

  • Raspberry Pi 5, 2 GB RAM
  • Flirc Raspberry Pi 5 Case (oder Argon ONE V3)
  • MicroSD Extreme Pro, 32 GB
  • Raspberry Pi 45W USB-C Netzteil
  • USB DAC oder DDC (angeschlossen an USB 2.0-Port)

Verbindung:

  • CAT6 Ethernet-Kabel für direkte Host-Target-Verbindung (<1 m)
  • Optional: Hochwertige Kabel (BJC CAT6a Belden Bonded Pairs) für Punkt-zu-Punkt

Optional:[github]​

  • iFi Audio iPower Elite (saubere Stromversorgung für Target)
  • Argon IR Remote + Flirc USB IR Receiver (Fernbedienung)
  • SMSL PO100 PRO DDC (für DACs mit schlechtem USB-Input)

Kostenrahmen (EUR, 2025)[github]​

KomponenteBetrag
Hardware (beide Pi, Cases, Kabel)~260 €
AudioLinux 1-Jahr-Lizenz (Host)69 €
Diretta Target Lizenz (Hi-Res)100 €
Gesamt (ohne DAC)~430 €

Zum Vergleich: Kommerzielle audiophile Streamer kosten £2,000–£10,000+. Dieses System rivalisiert mit Designs im £5,000–£8,000-Segment bei 1/10 des Preises.

Installation: Copy-Paste für Anfänger

Snyders Stärke liegt in benutzerfreundlich gestalteten Installationsanweisungen mit Copy-Paste-Befehlen. Der komplette Prozess ist für Linux-Anfänger (mit etwas Geduld) machbar.[github]​

Installationsschritte im Überblick[github]​

1. AudioLinux-Image vorbereiten:

  • Lizenz kaufen, Image-Datei herunterladen
  • Mit balenaEtcher auf beide microSD-Karten flashen (~15 Min pro Karte)

2. Kern-Konfiguration (einzeln pro Gerät):

bash# Machine-ID neu generieren
sudo rm /etc/machine-id && sudo
systemd-machine-id-setup

# Eindeutige Hostnamen setzen
sudo hostnamectl set-hostname diretta-host # Für Host
sudo hostnamectl set-hostname diretta-target # Für Target

# Systemuhr synchonisieren

curl -fsSL https://raw.githubusercontent.com/dsnyder0pc/rpi-for-roon/refs/heads/main/scripts/setup_chrony.sh | sudo bash

# System-Updates

menu → INSTALL/UPDATE → UPDATE system

3. Punkt-zu-Punkt-Netzwerk-Konfiguration (kritisch):[github]​

Host-Netzwerk-Dateien:

bash# /etc/systemd/network/end0.network (für Diretta Target)
cat <<'EOT' | sudo tee /etc/systemd/network/end0.network

[Match]
Name=end0

[Network]
Address=172.20.0.1/24
EOT

# /etc/systemd/network/enp.network (für USB-Ethernet-Adapter/Haupt-Netz)
cat <<'EOT' | sudo tee /etc/systemd/network/enp.network

[Match]
Name=enp*

[Network]
DHCP=yes
DNSSEC=no
EOT

Target-Netzwerk-Datei:

bash# /etc/systemd/network/end0.network
cat <<'EOT' | sudo tee /etc/systemd/network/end0.network

[Match]
Name=end0

[Network]
Address=172.20.0.2/24
Gateway=172.20.0.1
DNS=1.1.1.1
EOT

Physische Verkabelung:[github]​

  1. Beide Pis herunterfahren, vom Haupt-Netz trennen
  2. Host onboard Ethernet ↔ Target onboard Ethernet (CAT6-Kabel verbinden)
  3. Host USB-Ethernet-Adapter → Router/Switch des Haupt-Netzes
  4. Beide Geräte einschalten
  5. IP-Adressen aus Router-Web-UI auslesen (neue Addressen nach Reboot)

4. SSH ProxyJump konfigurieren (auf lokalem Computer):[github]​

bash# ~/.ssh/config
Host diretta-host
HostName 192.168.x.x # Host-IP im Hauptnetz (aus Router)
User audiolinux

Host diretta-target target
HostName 172.20.0.2
User audiolinux
ProxyJump diretta-host

Jetzt: ssh diretta-host oder ssh target (mit ProxyJump)

5. Diretta-Installation über AudioLinux-Menü:[github]​

bash# Auf Target
ssh
diretta-target
menu → AUDIO extra menu → DIRETTA target installation
1) Install/update ✓
3) Enable ✓
4) Configure Audio card → USB DAC auswählen
5) License → €100-Link für Hi-Res-Freischaltung (notwendig für >44,1 kHz)

# Auf Host
ssh
diretta-host
menu → AUDIO extra menu → DIRETTA host installation
1) Install/update ✓
2) Enable ✓
3) Set Ethernet interface → end0 ✓

6. Roon Bridge auf Host installieren:[github]​

bashssh diretta-host
menu → INSTALL/UPDATE → INSTALL/UPDATE Roonbridge ✓
menu → Audio menu → SHOW audio service → ROONBRIDGE enable

7. Finalisierung:

bash# Beide Pis neustarten
sudo sync && sudo reboot

Nach Reboot sollte der Diretta Target in Roon unter Audio-Zonen erscheinen. In Roon Settings → Audio → Diretta-Sektion Zone aktivieren.

Optionale Verbesserungen

Snyders Guide bietet mehrere Appendices:[github]​

  • Appendix 1: Argon ONE Fan Control (lüfterloses Betrieb)
  • Appendix 2: IR-Fernbedienung (Flirc/Argon Remote)
  • Appendix 3: Purist Mode (Target: alle nicht-Audio-Dienste deaktivieren)
  • Appendix 4: Web-UI für Host (5101-Port für Telefon-Steuerung)
  • Appendix 5: System Health Checks (QA-Verifizierung)

Praktische Erfahrungen: PM Magazine Test

Ein Reviewer testete Snyders System gegen etablierte Lösungen in einer kontrollierten audiophilen Umgebung.[pmamagazine]​

Testaufbau[pmamagazine]​

Chain 1: Standard Raspberry Pi 4 → Gustard X16 DAC (über 50 Fuß Ethernet)
Chain 2: Snyder Diretta Dual-Pi-System → Gustard A26 DAC (über 50 Fuß Cat8 Ethernet)

Gegner-Preamp mit wechselweise stummen Eingängen ermöglichte Blind-A/B-Tests.

Ergebnisse[pmamagazine]​

Stabilität:

  • Diretta Target: Null Dropouts über Wochen
  • Standard-Pi: Gelegentliche Verbindungsprobleme
  • Gustard A26 USB: Regelmäßige Dropouts (wöchentlich)

Der Diretta-Endpoint war deutlich zuverlässiger – ein Non-Audio-Vorteil mit großem praktischen Wert.

Blind A/B-Tests:
Keine klaren, unmittelbar erkennbaren Unterschiede zwischen Chains. A/B/X-Tests mit zufälliger Präsentation waren unauffällig.

Längere Hörsessions (>2 Stunden):
Der Reviewer berichtete:[pmamagazine]​

„Während längerer Hörsitzungen zog ich mich beim Diretta-Host/Target-Setup mehr in die Musik hinein, im Vergleich zum Single-Pi mit eingebautem Gustard-Ethernet oder zum Single-Pi-Feeding-X16. Völlig subjektiv – aber das ist, was ich hörte."

Wichtig: Diese Beobachtung deutet nicht auf eine diskrete „Klangsignatur" hin, die im Blind-Test auftauchen würde, sondern auf eine Verringerung von Hörmüdigkeit über längere Sessions.

David Snyder kommentierte:[pmamagazine]​

„Wenn beide Ketten in perfekter Synchronisation sind und Sie trotzdem nicht zuverlässig einen A/B/X-Test bestehen, deutet das darauf hin, dass die Unterschiede nicht in einer unmittelbaren, schaltbaren ‚Klangsignatur' liegen. Das macht Ihre subjektive Vorliebe für die Diretta-Kette noch bedeutungsvoller. Der A/B/X-Test – ein Werkzeug für sofortige Unterschiede – kam unauffällig heraus, aber das langfristige Hörerlebnis der einfachen musikmäßigen Verbesserung war klar. Es scheint, dass der Test nicht das Richtige gemessen hat. Der echte Vorteil war keine Veränderung des Klangs, sondern eine Veränderung in wie sich Zuhören anfühlt."

Dies ist aufschlussreich: Das Diretta-System adressiert nicht eine sofortig erkennbare Signatur, sondern subtile, zeitabhängige Hörqualität über längere Sessions.

Latenz-Beobachtung[pmamagazine]​

Der Reviewer bemerkte ein ultra-geringes Zeitverzögerung des Diretta-Systems im Vergleich zum Single-Pi. Dies ist erwartbar: Der Host konvertiert und synchronisiert Pakete für den Target. Die Latenz ist:

  • Für Musikwiedergabe irrelevant
  • Stabil und konsistent
  • Problematisch nur bei Video-Synchronisation (nicht anwendbar für Musik)

Warum das nicht einfach Marketing ist

Skeptiker weisen darauf hin:[dcs]​

  • Diretta ist nicht open-source
  • Keine RFC-Standardisierung
  • Abhängig von AudioLinux-Lizenzierung

Das ist berechtigte Kritik. Aber sie übersieht die Kernphysik:

  1. Burst-Rauschen ist objektiv real: CPU-Spitzen erzeugen Stromverbrauchs-Schwankungen; diese erzeugen niederfrequentes Rauschen in Stromversorgungen und analog-nahen Komponenten.
  2. Kontinuierliche Datenströme reduzieren Spitzen: Ein bewährtes Prinzip in professionellem Audio-Engineering (Dante, AES67).
  3. Punkt-zu-Punkt-Isolation ist wertvoll: Ein dediziertes Subnetz eliminiert objektiverweise externen LAN-Traffic und sein Rauschen.
  4. AudioLinux ist ein echtes Echtzeit-OS: Mit Latency-Optimierungen und Minimal-Services – nicht nur Marketing.

Die Kombination dieser objektiven Faktoren kann zu messbaren Verbesserungen im Hörerlebnis führen, auch wenn einzelne Blind-Tests subtil ausfallen.

Kostenvergleich: DIY vs. Kommerziell

MetrikSnyders DirettaKommerzielle Streamer
Hardwarekosten~260 €2,000–10,000 €
Lizenzen~170 €Enthalten
Gesamt~430 €2,000–10,000 €
KlangqualitätReference-KlasseÄhnliche Klasse
StabilitätExzellentGut
AnpassbarkeitHoch (DIY)Begrenzt

Fazit

Snyders Diretta-Projekt ist ein Manifest für intelligentes audiophiles DIY:

  1. Kostenleistungs-Revolution: Zwei Raspberry Pis mit AudioLinux + Diretta rivalisieren mit Geräten im £5,000–£8,000-Segment, kosten aber ~430 €.
  2. Wissenschaftlich fundiert: Während Blind-Tests subtil ausfallen können, ist die zugrunde liegende Physik solide – Burst-Rausch ist real, Isolation ist wertvoll, kontinuierliche Ströme reduzieren Spitzen.
  3. Praktisch für Hörer: Die Installationsanleitung ist bemerkenswert gut geschrieben mit Copy-Paste-Befehlen. Technisch versierte Anfänger können das mit Hartnäckigkeit hinbekommen.
  4. Ein Weg zum Verstehen: Durch das Bauen verstehen Sie, warum dieses System funktioniert – ein wertvollen Lernprozess.

Für Roon-Nutzer, die maximale Klangqualität ohne vier- bis fünfstellige Investments wollen, ist Snyders Diretta-Projekt das Goldstandard-Referenzdesign.dcs+2


Quellen:
GitHub: dsnyder0pc/rpi-for-roon/Diretta.md[github]​
Audio Community Discussion: DCS Community Diretta 3-Tier Setup[dcs]​
PM Magazine: „What's Better Than One Raspberry Pi Streamer? Two Of Them"[pmamagazine]​

Read more

Ghost: Das moderne Publishing-System für unabhängige Autoren und Creator

Ghost: Das moderne Publishing-System für unabhängige Autoren und Creator

Executive Summary Ghost ist eine hochmoderne, Open-Source-Publishing-Plattform, die speziell für unabhängige Content-Creator, Autoren und Verlage entwickelt wurde. Im Gegensatz zu traditionellen CMS-Systemen wie WordPress konzentriert sich Ghost auf Einfachheit, Performance und integrierte Monetarisierung. Die Plattform verbindet Publishing, E-Mail-Marketing und Membership-Management in einer einzigen, eleganten Lösung—ohne dass separate Drittanbieter-Tools notwendig

By Watzmann
Die Schrazlgänge des Bayerischen Waldes: Ein jahrtausendaltes Rätsel

Die Schrazlgänge des Bayerischen Waldes: Ein jahrtausendaltes Rätsel

Der Bayerische Wald verbirgt unter seinen Hügeln und Dörfern ein jahrtausendaltes Geheimnis: schmale, labyrinthische unterirdische Gänge, die von Menschenhand aus Stein und Fels gehauen wurden. Die Einheimischen nennen sie Schrazlgänge oder Schrazellöcher, die Wissenschaft kennt sie als Erdställe. Seit mehr als hundert Jahren beschäftigen sich Archäologen, Heimatforscher und Höhlenkunde-Experten mit

By Watzmann