DIY‑Roon‑Endpoints: Raspberry Pi, AudioLinux, RoPieee, HATs, Diretta & Co.
1. Überblick: Was macht ein Roon‑Endpoint überhaupt?
Ein Roon‑Endpoint ist das Gerät, das den von deinem Roon Core gelieferten Audiostream entgegennimmt und an den DAC (oder direkt an einen Verstärker) weitergibt. Technisch ist das:
- Ein kleiner „Streamer“ im Netzwerk, der RAAT (Roon Advanced Audio Transport) spricht.
- Minimal leistungsfähige Hardware, möglichst weit weg von Lüftern, Festplatten und sonstigem IT‑Lärm.
- Idealerweise galvanisch und elektrisch sauber an den DAC angebunden.
Roon trennt bewusst „Server“ (Roon Core: Datenbank, DSP, Streamingdienste) von „Endpoint“ (reines Audio‑I/O), um Störungen im Audiosignalweg zu minimieren.[griggaudio]
Für DIY‑Projekte ist das ideal: Günstige, lüfterlose Hardware plus spezialisierte Minimal‑Linux‑Systeme erzeugen sehr hochwertige Streaming‑Bridges zu einem Bruchteil kommerzieller Streamer.
2. RAAT, Streaming‑Protokolle & Audioqualität
2.1 RAAT kurz erklärt
RAAT (Roon Advanced Audio Transport) ist Roon Labs’ eigenes Audio‑Protokoll für Endpoints.alpha-audio+1
Wichtige Eigenschaften:
- Bitperfekt: RAAT selbst verändert das Audiomaterial nicht; Qualitätsunterschiede kommen nicht vom Protokoll, sondern von DAC, Analogteil, Clocking, Netzteil etc.[community.roonlabs]
- Formatflexibel: Unterstützt alle relevanten PCM‑Formate bis 32‑bit / 768 kHz und DSD512, soweit DAC und Core das können.roonlabs+1
- Multiroom‑Synchronisation: Synchronisierte Wiedergabe über mehrere Zonen mit ca. 1 ms Genauigkeit – ausreichend für echtes Multiroom.cm-audio+1
- DAC‑Clock „führt“: Die Audiouhr sitzt im DAC; RAAT richtet sich danach, um aufwändige Drift‑Kompensation zu vermeiden, die sonst Qualität kosten kann.[help.roonlabs]
- Geringe Hardwareanforderungen: Endpoints sind schlank – Dekodierung, DSP etc. erledigt der Core.griggaudio+1
Fazit: Klangunterschiede zwischen RAAT‑Setups resultieren primär aus Hardware (DAC, Netzteil, HAT) und Störeinflüssen, nicht aus RAAT selbst.
2.2 Diretta vs. RAAT – wo ist der Unterschied?
Diretta ist ein spezielles Netzwerk‑Audio‑Protokoll für High‑End‑Setups mit Host/Target‑Architektur.github+2
Kernidee:
- Host (z. B. AudioLinux‑Rechner oder RPi): Nimmt den Stream entgegen, bereitet ihn auf.
- Target (z. B. zweiter RPi): Hängt direkt am DAC und soll so wenig CPU‑Last und OS‑Aktivität wie möglich haben.github+1
Technische Besonderheiten:
- Konstante, kleine Pakete statt „Bursts“: Ziel ist eine gleichmäßige CPU‑Last und konstanter Stromverbrauch am Target, um niederfrequentes elektrisches Rauschen zu minimieren.alpha-audio+2
- Asynchrones FIFO mit synchronisierter Übertragung: Host synchronisiert den Target‑Puffer, um Latenzen und Schwankungen zu minimieren.[griggaudio]
- Neuere Entwicklungen (DDS): Diretta Direct Stream geht noch tiefer und nutzt direkt Ethernet‑Frames ohne IP‑Stack.[griggaudio]
In der Praxis ist RAAT bereits sehr ausgereift und bitperfekt; Diretta adressiert Feinstoptimierungen im Bereich Noise und Latenz. Hörbare Unterschiede sind setupabhängig und eher im High‑End‑Ketten‑Kontext relevant.
3. DIY‑Roon‑Endpoints mit Raspberry Pi
Der Raspberry Pi ist der de‑facto Standard für DIY‑Endpoints: klein, günstig, lüfterlos, breite Softwareunterstützung.
3.1 Raspberry‑Pi‑Modelle für Roon
- Pi 4: Bessere USB‑Implementierung als der Pi 3 – bei USB‑DACs oft kein separater S/PDIF‑HAT nötig.[head-fi]
- Pi 3B+ / 2B: Historisch beliebt aufgrund geringer Störquellen; bei älteren Boards gerne mit S/PDIF‑HAT und linearem Netzteil kombiniert.[youtube][head-fi]
- Pi 5: Leistungsfähig, aber für Endpoint‑Zwecke eher overkill; thermische Aspekte beachten.
Für einen Roon‑Endpoint reichen 1–2 GB RAM vollkommen, CPU‑Last ist minimal.
4. Software‑Stacks: RoPieee, AudioLinux, piCorePlayer, HiFiBerryOS
4.1 RoPieee – „fire & forget“ für RAAT
RoPieee ist eine spezialisierte Linux‑Distribution, die den Pi automatisch als Roon Bridge konfiguriert.[youtube]roonlabs+1
Merkmale:
- Fokus: Roon Bridge (RAAT‑Endpoint).
- Automatische Hardwareerkennung (DAC‑HATs, USB‑DACs, offizielle 7"‑Touchscreens).[youtube]
- Web‑UI für grundlegende Konfiguration (Hostname, Soundkarte, USB‑Audio, Netzwerk).[youtube]
- Automatische Updates; minimaler Pflegeaufwand.[youtube]
Typischer Use‑Case:
- Pi 4 + USB‑DAC oder DAC‑HAT (z. B. HiFiBerry, Allo).
- Ethernet‑Anbindung (WLAN nur, wenn kein Kabel möglich).
4.2 AudioLinux – maximal flexibel, inkl. Diretta
AudioLinux ist eine auf Audiowiedergabe optimierte Linux‑Distribution mit Realtime‑Kernel, die u. a. Roon Server, Roon Bridge, HQPlayer und Diretta unterstützt.patatorz+1
Highlights:
- Kextreme‑Optimierung: Realtime‑Kernel, reduzierte Hintergrunddienste, auf Audio‑Latenzen getrimmt.
- Diretta‑Integration: ALSA‑Treiber für Diretta Host/Target out of the box; Aktivierung per systemd‑Service (diretta_alsa.service).[patatorz]
- Roon‑Integration: Roon Server oder Roon Bridge läuft parallel; Diretta kann als Transportebene darunter eingesetzt werden.github+2
Typische Architektur:
- Roon Core auf starkem Server (Nucleus, NUC, NAS, VM).
- AudioLinux‑Host (PC oder RPi) als Diretta Host.
- AudioLinux‑Target (zweiter RPi) als extrem „ruhiger“ Endpoint, direkt am DAC.github+1
4.3 piCorePlayer – Squeezelite/SlimProto als Alternative
piCorePlayer ist eigentlich für Logitech Media Server (LMS) gedacht und nutzt SlimProto (Squeezebox‑Protokoll).[youtube]
In Roon:
- Wird im Squeezebox‑Bereich als Endpoint erkannt, wenn Roon im „Squeezebox‑Kompatibilitätsmodus“ arbeitet.[youtube]
- Kann zusammen mit HATs wie HiFiBerry Digi+ oder USB‑DACs betrieben werden.[youtube]
Klanglich absolut brauchbar; RAAT‑Features wie nahtlose DSP‑Integration sind damit aber nicht voll verfügbar.
4.4 HiFiBerryOS
HiFiBerryOS ist eine speziell für HiFiBerry‑HATs gebaute Distribution.
- Unterstützt Roon Bridge – ein Pi mit HiFiBerryOS + Digi+ Pro kann als Roon‑Endpoint genutzt werden.[community.roonlabs]
- Zusätzlich: AirPlay, DLNA etc., falls man Roon nicht ausschließlich verwendet.
5. HAT‑Ökosystem: HiFiBerry, Allo DigiOne & andere DAC‑/SPDIF‑Boards
5.1 Warum ein HAT?
HATs (Hardware Attached on Top) für den Pi liefern:
- Bessere Clocking‑Qualität als der SoC‑Audioausgang.
- Galvanische Trennung (z. B. via S/PDIF‑Transformator).
- Saubere Spannungsversorgung und optimiertes Layout für Audio.
Gerade bei Coax/Optical‑Anbindung an einen guten DAC können HATs deutliche Verbesserungen bringen.
5.2 HiFiBerry‑HATs als Roon‑Endpoints
HiFiBerry bietet diverse Boards (DAC, Digi, Amp). Typisch für Roon:
- HiFiBerry Digi+ (Pro): S/PDIF‑Ausgang (Coax/Toslink) mit Transformator zur galvanischen Trennung.[youtube]
- HiFiBerry DAC+: Analoger Ausgang direkt an Verstärker.
HiFiBerry‑Lösungen funktionieren mit:
- HiFiBerryOS als Roon Bridge.[community.roonlabs]
- RoPieee: erkennt HiFiBerry‑HATs automatisch, Konfiguration über Web‑UI.[darko][youtube]
- piCorePlayer (Squeezebox‑Modus) oder generische Roon Bridge auf Raspbian.
5.3 Allo DigiOne / DigiOne Signature
Allo DigiOne ist ein S/PDIF‑HAT mit starkem Fokus auf Jitter‑Reduzierung. Die Signature‑Variante trennt Versorgung und Taktsektions noch weiter und ist klar im High‑End‑Segment positioniert.[darko]
Typische Praxis:
- Nutzer betreiben einen RPi 3B+ oder 4 mit Allo DigiOne unter RoPieee als Roon‑Endpoint und speisen koaxial einen DAC oder DDC.head-fi+1
- Vorteil: S/PDIF entkoppelt den „noisy“ Pi‑USB‑Bus vom DAC, wodurch insbesondere bei älteren Geräten (iMac‑USB etc.) hörbare Verbesserungen möglich sind.[head-fi]
6. Diretta mit AudioLinux & Raspberry Pi – Host/Target‑Setup
Wer sehr weit gehen möchte, kann eine dreistufige Architektur aufbauen:
- Roon Core (NUC, NAS, Server) – weit weg vom Hörplatz.griggaudio+1
- Diretta Host (AudioLinux, z. B. auf RPi oder x86) – hängt im LAN.
- Diretta Target (zweiter RPi mit AudioLinux Diretta‑Target) – direkt per Ethernet am Host, USB zum DAC.github+1
Funktionsweise:
- Der Host empfängt den RAAT‑Stream vom Roon Core (über Roon Bridge/Server) und übergibt ihn via Diretta an den Target.patatorz+2
- Zwischen Host und Target läuft eine dedizierte, oft direkt verkabelte Ethernet‑Verbindung; der Target hängt nicht im normalen LAN.[github]
- Ziel: maximal glatte Lastkurve und minimaler Störpegel am Target, der am DAC hängt.griggaudio+1
Konfiguration:
- AudioLinux bringt Diretta‑ALSA‑Treiber mit; Aktivierung via diretta_alsa.service.[patatorz]
- In AudioLinux‑Menüs können Roon, HQPlayer, UPnP und Diretta parallel konfiguriert werden.patatorz+1
Das ist deutlich komplexer als „Pi + RoPieee“, bewegt sich aber an der Grenze dessen, was im DIY‑High‑End‑Bereich gerade spannend ist.
7. Audioqualität: Was macht tatsächlich den Unterschied?
Da RAAT selbst bitperfekt ist, liegen hörbare Unterschiede in folgenden Bereichen:
- Clock‑Qualität & Jitter: Hochwertige HATs (DigiOne, Digi+ Pro) und DACs mit gutem Clocking reduzieren Taktfehler.
- Rauschen & Störungen: Gutes Netzteil (linear oder hochwertiges Schaltnetzteil), saubere Erdung, galvanische Trennung via S/PDIF oder USB‑Isolatoren.
- CPU‑Aktivität & OS‑Noise: Schlanke Systeme wie RoPieee und AudioLinux minimieren OS‑Interrupts, Hintergrunddienste und tragen so zur Stabilität bei.patatorz+2
- Netzwerkinfrastruktur: Stabile, kabelgebundene Ethernet‑Verbindungen (kein Powerline, kein WLAN) sind für Low‑Jitter‑Playback klar im Vorteil, obwohl RAAT grundsätzlich auch WiFi unterstützt.[help.roonlabs]
Diretta‑Setups optimieren genau diese Faktoren noch weiter durch hostgesteuerte, gleichmäßige Paketströme und isolierte Subnetze.alpha-audio+2
8. Kostenrahmen & Beispiel‑Builds
8.1 Typische Hardwarepreise (grobe Schätzungen)
| Komponente | Preisbereich (ca.) |
|---|---|
| Raspberry Pi 4 (2–4 GB) | 60–90 € |
| Gehäuse + Kühlung | 10–30 € |
| MicroSD‑Karte | 5–15 € |
| Netzteil (Standard) | 10–20 € |
| Lineares Netzteil | 80–200 € |
| HiFiBerry Digi+ / DAC+ HAT | 35–60 € |
| Allo DigiOne | ~100 € |
| Allo DigiOne Signature | ~200 € |
| AudioLinux‑Lizenz (Pi/x86) | grob 60–100 € |
| Diretta USB‑Target‑Lizenz | ~100 €[griggaudio] |
8.2 Einfacher RAAT‑Endpoint (Budget)
Ziel: maximal simpel, sehr gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis.
- Raspberry Pi 4 (2 GB)
- Standard‑5V‑Netzteil oder gutes USB‑C‑Netzteil
- MicroSD‑Karte mit RoPieee
- USB‑DAC (existierend)
Kosten (ohne DAC): ca. 90–120 €.
Vorteile: Plug & Play, minimale Administration, RAAT‑Native.
8.3 RAAT‑Endpoint mit S/PDIF‑HAT (Mid‑Range)
Ziel: S/PDIF‑Anbindung an vorhandenen DAC oder AV‑Receiver, galvanische Trennung.
- Raspberry Pi 3B+ oder 4
- HiFiBerry Digi+ Pro oder Allo DigiOne
- RoPieee oder HiFiBerryOS
- Optional: lineares Netzteil für Pi/HAT
Kosten (ohne DAC, mit Standard‑PSU): ca. 150–220 € (mit Digi+ günstiger, mit DigiOne teurer).
8.4 Diretta‑Host/Target mit AudioLinux (High‑End‑DIY)
Ziel: Maximale Isolierung und Noise‑Reduktion.
- Roon Core (separater Server/Nucleus/NUC – bereits vorhanden)
- Raspberry Pi als Diretta Host (AudioLinux)
- Zweiter Raspberry Pi als Diretta Target (AudioLinux Diretta‑Target)
- Diretta‑Lizenz, AudioLinux‑Lizenzen
- Direkte Ethernet‑Verbindung Host ↔ Target, USB‑Verbindung Target ↔ DAC
- Optional: lineare Netzteile für beide Pis
Kosten Zusatzhardware (ohne DAC/Core): ca. 250–400 € inkl. Lizenzen und Netzteilen.
9. Konkrete Hardwareempfehlungen nach Szenario
9.1 „Ich will einfach nur schnell loslegen“
- Hardware: Raspberry Pi 4 (2 GB), Standard‑Netzteil, MicroSD.
- Software: RoPieee als Image flashen, per Web‑UI minimal konfigurieren.
- DAC: Vorhandener USB‑DAC via USB.
Vorteile: Minimaler Aufwand, robust, RAAT‑nativ, auto‑Updates.
9.2 „Ich habe einen guten DAC mit Coax/Optical und will S/PDIF“
- Hardware:
- RPi 3B+ oder 4
- HiFiBerry Digi+ Pro oder Allo DigiOne (bei Fokus auf S/PDIF‑Qualität eher DigiOne).
- Software:
- RoPieee (empfohlen) oder HiFiBerryOS.
- Anbindung:
- Ethernet ↔ RPi
- Coax/Toslink vom HAT zum DAC.
Diese Variante ist eine sehr gute Basis für hochwertige Stereo‑Setups und fein skalierbar (Netzteil‑Upgrades etc.).
9.3 „Ich will high‑end spielen und Diretta ausprobieren“
- Basis:
- Roon Core auf separatem, leistungsfähigen System.
- Host:
- RPi oder lüfterloser x86‑Mini‑PC mit AudioLinux (Diretta Host + Roon Bridge/Server).
- Target:
- RPi mit AudioLinux als Diretta Target, USB zum DAC.
- Netzwerk:
- Host im LAN, direkte Ethernet‑Verbindung Host ↔ Target, isoliertes Subnetz.[github]
Diese Lösung ist eher was für experimetierfreudige Hörer im High‑End‑Bereich, die an den letzten paar Prozent Feintuning interessiert sind.
10. Generelle Praxis‑Tipps für Roon‑Endpoints
- Immer Ethernet, wenn möglich: RAAT ist zwar WLAN‑fähig, aber kabelgebunden ist in puncto Stabilität, Latenz und Störfreiheit überlegen.[help.roonlabs]
- Netzteile nicht unterschätzen: Ein sauberes, stabiles 5 V‑Netzteil kann bei Pi‑Setups hörbar etwas bringen, insbesondere bei sensiblen DACs.
- Trennung von Core und Endpoint: Den Core immer abseits des Hörraums betreiben (Serverrack, Büro, Technikraum), Endpoint so minimal wie möglich halten.roonlabs+1
- HAT‑Auswahl nach Signalweg:
- USB‑DAC mit guter Implementierung → Pi 4 + RoPieee reicht oft.
- DAC mit starkem S/PDIF‑Eingang → Digi+ Pro / DigiOne sind hervorragende Partner.
- Software minimal halten: RoPieee oder AudioLinux in minimalen Rollen installieren; keine zusätzlichen Pakete, Dienste oder GUI‑Ballast.
- Updates kontrolliert einplanen: RoPieee aktualisiert sich automatisch; bei AudioLinux und Diretta eher bewusst geplante Maintenance‑Windows nutzen.
11. Zusammenfassung
Roon‑Endpoints auf DIY‑Basis lassen sich sehr flexibel und kostengünstig bauen:
- RAAT als Protokoll ist bitperfekt und hardwarefreundlich; die Musikqualität hängt primär von DAC, Clocking, Netzteil und Störungsmanagement ab.av+3
- Raspberry‑Pi‑Lösungen mit RoPieee, HiFiBerryOS oder AudioLinux decken die gesamte Spanne von „schnell und preiswert“ bis „hochgradig optimiert mit Diretta Host/Target“ ab.roonlabs+6[youtube]
- HATs wie HiFiBerry Digi+ Pro und Allo DigiOne bieten sehr saubere S/PDIF‑Ausgänge und sind eine exzellente Basis für hochwertige DAC‑Setups.darko+1[youtube]
- Diretta‑Setups auf Basis von AudioLinux und Raspberry Pis sind spannend für Hörer, die über RAAT hinaus die Host‑/Target‑Trennung und gleichmäßige Paketströme für minimale Noise‑Einflüsse ausreizen möchten.griggaudio+2
Für einen praxisnahen Einstieg empfiehlt sich:
- Pi 4 + RoPieee + USB‑DAC (Budget / Einstieg).
- Pi 4 + Allo DigiOne + RoPieee (Mid‑Range / audiophil).
- Core + AudioLinux‑Host + Diretta‑Target‑Pi (High‑End‑Experimentierfeld).